Kap. 4.3

Projekte der Gesundheitsförderung

Thomas E. Dorner

Gesundheitsförderung ist häufig in Form von Projekten organisiert. Projekte sind zeitlich begrenzt und können bei positiver Evaluation und bei gesicherter Finanzierung nachhaltig in längerfristige Gesundheitsförderungsprogramme überführt werden. Um Gesundheitsförderung so effektiv und effizient wie möglich gestalten zu können, ist eine entsprechende Planung unumgänglich. Zur Planung bedarf es der Feststellung des Gesundheitsbedarfes, der Formulierung von Zielen, der Auswahl von geeigneten Strategien und Methoden, der Ermittlung und Beschaffung der nötigen Ressourcen sowie der Evaluierung der Prozesse und Ergebnisse des Gesundheitsförderungsprojektes.

Schweizerische Lernziele: CPH 28 – 29

 

Auf dieser Seite finden Sie die in diesem Kapitel verwendeten Literaturquellen, Hinweise zu empfohlener Vertiefungsliteratur sowie weiterführende Internetquellen zum Thema.

Literaturquellen

  • Barić L, Conrad G. Gesundheitsförderung in Settings. Konzept, Methodik und Rechenschaftspflichtigkeit zur praktischen Anwendung des Settingsansatzes der Gesundheitsförderung. Gamburg: Verlag für Gesundheitsförderung, 1999.
  • Dorner TE, Lackinger C, Haider S, Luger E, Kapan A, Luger M, Schindler KE. Nutritional intervention and physical training in malnourished frail community-dwelling elderly persons carried out by trained lay “buddies”: study protocol of a randomized controlled trial. BMC Public Health 2013; 13: 1232.
  • Luger E, Dorner TE, Haider S, Kapan A, Lackinger C, Schindler K. Effects of a Home-Based and Volunteer-Administered Physical Training, Nutritional, and Social Support Program on Malnutrition and Frailty in Older Persons: A Randomized Controlled Trial. J Am Med Dir Assoc 2016; 17: 671.e9-671.e16.
  • Naidoo J, Wils J. Lehrbuch der Gesundheitsförderung. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (Hrsg.). Gamburg: Verlag für Gesundheitsförderung, 2003.

 Empfohlene Vertiefungsliteratur

Internetquellen zum Thema

(All accessed 05th July 2018)