Kap. 7.2

Berufskrankheiten

Lotte Habermann-Horstmeier, Klaus Schmid, Claudia Pletscher, Christine Klien

Arbeit ist keineswegs primär ein Gesundheitsrisiko, sondern bedeutet für viele Menschen Lebenssinn und Befriedigung. Eine Arbeitstätigkeit kann vor sozialen Schwierigkeiten und Depression schützen. Sie kann also gesundheitsfördernd sein! Andererseits gibt es spezifische berufliche Belastungen, die schwere Erkrankungen verursachen oder wesentlich zu deren Entstehen beitragen.

Dieser Abschnitt des Lehrbuchs beschäftigt sich zuerst mit den wichtigsten Schädigungsmechanismen bei Berufskrankheiten (toxische Wirkung, krebserregende Wirkung, sensibilisierende Wirkung, fruchtschädigende Wirkung, Wirkung von Nanopartikeln). Anschließend geht der Text auf Grenzwerte am Arbeitsplatz, den Umgang mit gesundheitsgefährdenden Arbeitsstoffen und das Thema Biomonitoring ein.

Schweizerische Lernziele: CPH 59 – 69

Auf dieser Seite finden Sie die in diesem Kapitel verwendeten Literaturquellen, Hinweise zu empfohlener Vertiefungsliteratur, ergänzende Abbildungen und Tabellen sowie weiterführende Internetquellen zum Thema.

Literaturquellen

 

Empfohlene Vertiefungsliteratur

Internetquellen zum Thema 

Schweiz:

Österreich:

Deutschland:

Thema “Nanopartikel”:

Nanopartikel sind ein neues und aktuelles Thema. Bestimmte Nanopartikel können durch Zellwände penetrieren und in alle Körperteile gelangen, andere können durch den Körper kaum eliminiert werden. Ob hierdurch relevante Gesundheitsgefahren entstehen, wird laufend untersucht, um schwerwiegende Folgen (wie sie etwa bei der Exposition mit Asbestfasern auftreten) zu erkennen und zu vermeiden. Auf den hier aufgelisteten Sites finden Sie aktuelle Informationen zu diesem Thema:

(All accessed 9th July 2018)