Thomas E. Dorner, Matthias Egger, Lotte Habermann-Horstmeier
Gesundheitsförderung ist häufig in Form von Projekten organisiert. Projekte sind zeitlich begrenzt und können bei positiver Evaluation und bei gesicherter Finanzierung nachhaltig in längerfristige Gesundheitsförderungsprogramme überführt werden. Um Gesundheitsförderung so effektiv und effizient wie möglich gestalten zu können, ist eine entsprechende Planung unumgänglich. Zur Planung bedarf es der Feststellung des Gesundheitsbedarfes, der Formulierung von Zielen, der Auswahl von geeigneten Strategien und Methoden, der Ermittlung und Beschaffung der nötigen Ressourcen sowie der Evaluierung der Prozesse und Ergebnisse des Gesundheitsförderungsprojektes.
Auf dieser Seite finden Sie weiterführende Literatur und Internetquellen zum Thema.
Lehrbücher
- Rootman, Irving, Goodstadt, Michael, Hyndman, Brian, McQueen, David V, Potvin, Louise et al. (2001). Evaluation in health promotion: principles and perspectives. World Health Organization. Regional Office for Europe.

- Cross R, Woodall J, editors. Green & Tones’ Health Promotion: planning & strategies. 5th ed. Thousand Oaks: SAGE Publications Ltd; 2024.
Laverack G. Health promotion practice: building empowered communities. Maidenhead: Open University Press; 2007. 156 p - McKenzie JF, Neiger BL, Thackeray R. Planning, Implementing and Evaluating Health Promotion Programs. Eighth edition. Burlington, MA: Jones & Bartlett Learning; 2023. 451 p.
- Rossi PH, Lipsey MW, Henry GT. Evaluation – A Systematic Approach. Eighth edition. Los Angeles: SAGE; 2019. 342 p.
- Bartholomew LK. Intervention Mapping Designing Theory and Evidence Based Promotion Programs. Boston: McGraw-Hill, 2000.
Internetquellen zum Thema
- Quint-Essenz (Gesundheitsförderung Schweiz) mit Projektmanagement-Tool
- Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Leitfaden Qualitätskriterien für Planung, Umsetzung und Bewertung von gesundheitsfördernden Maßnahmen mit dem Fokus auf Bewegung, Ernährung und Umgang mit Stress. 2012
- Gesundheitsförderung Schweiz. Best Practice-Konzept, Best-Practice-Kriterien