Errata, 1. Auflage

Auf dieser Seite finden Sie die uns bekannten Druckfehler, die uns leider in der ersten Auflage unseres Lehrbuches unterlaufen sind.

 

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Fehler
Es muss korrekt heißen

S 10 (19. Zeile von oben)
Der Zugang zu Gesundheitseinrichtungen ist damit von der sozialen Lage abhängt, in der sich ein Mensch befindet.
Der Zugang zu Gesundheitseinrichtungen ist damit von der sozialen Lage abhängig, in der sich ein Mensch befindet.

S. 26 (2. Zeile im Absatz Absolute Zahl)
Sie gibt die Anzahl von Person an, die einer bestimmten…
Sie gibt die Anzahl von Personen an, die einer bestimmten…

S. 27 (Zeile 11)
Im Nenner der Periodenprävalenz befinden sich alle Fälle zu Beginn des betrachteten Zeitraums sowie alle in diesem Zeitraum neu aufgetretenen Fälle.
Im Zähler der Periodenprävalenz befinden sich alle Fälle zu Beginn des betrachteten Zeitraums sowie alle in diesem Zeitraum neu aufgetretenen Fälle.

S. 72
(letzter Absatz vor Kap. 2.3.7)
Bei der Berechnung von Proportionen, wie z. B. eines Risikos aus einer t- Verteilung (= Anzahl Ereignisse / Anzahl Personen in der Gruppe), wird die approximative Berechnung des 95% Vertrauensintervalls unzuverlässlich, sobald die Anzahl der Ereignisse bzw. der Nichtereignisse kleiner als 5 wird.
Bei Proportionen, wie z. B. bei einem Risiko (= Anzahl Ereignisse / Anzahl Personen in der Gruppe), wird die approximative Berechnung des 95% Vertrauensintervalls unzuverlässig, sobald die Anzahl der Ereignisse bzw. der Nichtereignisse kleiner als 5 wird. 

S. 113 (16. Zeile von unten)
Es handelt sich hierbei Rechtsverordnungen, die von der Bundesregierung mit Zustimmung des Bundesrates erlassen werden.
Es handelt sich hierbei um Rechtsverordnungen, die von der Bundesregierung mit Zustimmung des Bundesrates erlassen werden.

S. 119 (12. Zeile von unten)
Zu den wichtige sozialen Determinanten gehören …
Zu den wichtigen sozialen Determinanten gehören …

S. 120 (Abb. 4.1)
In der Zeichnung heißt es im innersten Ring: Faktoren individueller Netzwerke
Faktoren individueller Lebensweise

S. 123
(erster Absatz)
 … (Näheres zu Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention s. Kap. 1.2 und Kap. 4.5).
… (Näheres zu Primär-, Sekundär- und Tertiärprävention s. Kap. 1.5 und Kap. 4.6). 

S. 128 (2. Abschnitt der Einführungsbox)
In diesem Abschnitt erörtern wir zuerst die wichtigsten Perspektiven, Definitionen und Konzepten im Bereich der…
In diesem Abschnitt erörtern wir zuerst die wichtigsten Perspektiven, Definitionen und Konzepte im Bereich der…

S. 131 (Zeile 15 im Absatz Krankenhäuser)
Aufgabe der TeilnehmerInnen an diesen Zirkeln ist es, […] Verbesserungsvorschläge zu erarbeitet.
Aufgabe der TeilnehmerInnen an diesen Zirkeln ist es, […] Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten.

S. 135 Tab. 4.2., mittlere Spalte, 2. Satz
„Wenn ich mit dem Rauchen aufhören, kann ich dann …“
„Wenn ich mit dem Rauchen aufhöre, kann ich dann …“

S. 135 (10. Zeile von unten)
der Ergebniserwartungen und.
den Ergebniserwartungen und.

S. 142 10. Zeile von unten
Elektrokarkardiogramme (EKG) sowie Bluttests und Tests auf…
Elektrokardiogramme (EKG) sowie Bluttests und Tests auf…

S. 165 4. Zeile von unten
… und Autobahnen bis zu zehnmal höherer als im übrigen städtischen Bereich.
… und Autobahnen bis zu zehnmal höher als im übrigen städtischen Bereich.

S. 173
(Abb. 5.4.)
Es fehlt leider die Quellenangabe zur Abbildung. Wir bitten um Entschuldigung.
Quelle: Christoph Frei; nach einer Vorlage der Fa. OHROPAX GmbH, Wehrheim

S. 185 (Box 5.4.2, 10. Zeile)
Bislang ist noch nicht in Detail abzuschätzen, welche Auswirkungen diese Freisetzungen auf Mensch und Umwelt haben werden.
Bislang ist noch nicht im Detail abzuschätzen, welche Auswirkungen diese Freisetzungen auf Mensch und Umwelt haben werden.

S. 194 (Internet-Ressourcen)
Auf unserer Lehrbuch-Homepage (www.public-health-kompakt.de) finden Sie Hinweise auf weiterführende Literatur zusätzliche Abbildungen und Tabellen sowie Links zu den erwähnten Studien und Institutionen (wie z. B. dem IPCC).
Auf unserer Lehrbuch-Homepage (www.public-health-kompakt.de) finden Sie Hinweise auf weiterführende Literatur, zusätzliche Abbildungen und Tabellen sowie Links zu den erwähnten Studien und Institutionen (wie z. B. dem IPCC).

S. 196 (10. Zeile von oben)
In Deutschland arbeiten heute mehreren tausend ArbeitsmedizinerInnen, während es in der Schweiz…
In Deutschland arbeiten heute
mehrere tausend ArbeitsmedizinerInnen, während es in der Schweiz…

S. 199 (Box 6.1.1, letzter Satz)
Am Dienstag, 9. November 2004 wurden die Tunnelbohrmaschinen im Einvernehmen mit der SUVA provisorisch wieder gestartet um verlässliche Messwerte im Betriebszustand zu erhalten. …“
Am Dienstag, 9. November 2004, wurden die Tunnelbohrmaschinen im Einvernehmen mit der SUVA provisorisch wieder gestartet, um verlässliche Messwerte im Betriebszustand zu erhalten. …“

S. 207 (11. Zeile von oben)
Diese werden dann mit Hilfe der Nanopartikel, die hier als trojanisches Pferd fungierend, in die Zellen transportiert, wo…
Diese werden dann mit Hilfe der Nanopartikel, die hier als trojanisches Pferd fungieren, in die Zellen transportiert, wo…

S. 208 (5. Zeile in Kap. 6.2.3)
Ein Beispiel hierfür ist die Staublungen bei Arbeiten in Stäuben von Aluminium, Silikaten/Kieselsäure/Quarz, Graphit oder Hartmetallen.
Ein Beispiel hierfür ist die Staublunge bei Arbeiten in Stäuben von Aluminium, Silikaten/Kieselsäure/Quarz, Graphit oder Hartmetallen.

S. 239 (2. Zeile im Absatz) Risikofaktoren
… eine kauernde, gebeugte oder gedrehte Körperhaltungen sowie die Exposition…
… eine kauernde, gebeugte oder gedrehte Körperhaltung sowie die Exposition…

S. 249 (3. Satz der Einleitungsbox zu Kap. 7.5)
Er die belastet Gesundheitssysteme weltweit.
Er belastet die Gesundheitssysteme weltweit.

S.249
(letzter Satz der Einleitungsbox zu Kap. 7.5)
Zum Schluss gegen wir kurz auf die therapeutischen Möglichkeiten ein und erörtern, welche präventiven Maßnahmen viele dieser Krankheitsfälle verhindern könnten.
Zum Schluss gehen wir kurz auf die therapeutischen Möglichkeiten ein und erörtern, welche präventiven Maßnahmen viele dieser Krankheitsfälle verhindern könnten.

S. 260 (letzter Satz des 2. Abschnitts)
Bis zum Jahr 2003 entwickelten weitere 14 % der erwachsenen Bevölkerung eine COPD.
Bis zum Jahr 2003 entwickelten weitere 14 % der Kohorte eine COPD.

S. 260 (Internet-Ressourcen)
Auf unserer Lehrbuch-Homepage (www.public-health-kompakt.de) finden Sie Hinweise auf weiterführende Literatur zusätzliche Abbildungen sowie Links zu den erwähnten Studien (ISAAC, SAPALDIA) und Institutionen.
Auf unserer Lehrbuch-Homepage (www.public-health-kompakt.de) finden Sie Hinweise auf weiterführende Literatur, zusätzliche Abbildungen sowie Links zu den erwähnten Studien (ISAAC, SAPALDIA) und Institutionen.

S. 282 (2. Zeile im Absatz Überwachung)
Definieren die amerikanischen Centers for Disease Contro and Preventionl (CDC, …
Definieren die amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC, …

S. 306
(Formel in der Mitte der Seite)

S. 307 (5. Zeile von oben)
Mit steigender Durchimpfungsrate, d. h. steigendem Anteil an geimpften Personen in einer Population, kann sich eine Impfung damit auch auf die Übertragungsdynamik des Infektionserreger in der Population auswirken.
Mit steigender Durchimpfungsrate, d. h. steigendem Anteil an geimpften Personen in einer Population, kann sich eine Impfung damit auch auf die Übertragungsdynamik des Infektionserregers in der Population auswirken.

S. 320
(Abb. 9.1)
Abb. 9.1: Verlauf der Kindersterblichkeit in 194 nach ihrem Einkommen gruppiert Ländern (1970 bis 2009). Die blaue Kurve zeigt den besonderen Verlauf in Ruanda (Quelle: World Development Indicators. The World Bank, 2010).
Abb. 9.1: Verlauf der Kindersterblichkeit in 194 nach ihrem Einkommen gruppiert Ländern (1970 bis 2009). Die grüne Kurve zeigt den besonderen Verlauf in Ruanda (Quelle: World Development Indicators. The World Bank, 2010).

S. 322
(Abb. 9.2)
Abb. 9.1.2 Verlauf der altersstandardisierten Mortalität bei Erwachsenen im Alter von 15–60 Jahren in den nach ihrem Einkommen gruppiert Ländern (1970 bis 2009). Die blaue Kurve zeigt den besonderen Verlauf in Russland (Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik, seit 1992 russischen Föderation) (Quelle: World Development Indicators. The World Bank, 2010).
Abb. 9.1.2 Verlauf der altersstandardisierten Mortalität bei Erwachsenen im Alter von 15–60 Jahren in den nach ihrem Einkommen gruppiert Ländern (1970 bis 2009). Die grüne Kurve zeigt den besonderen Verlauf in Russland (Russische Sozialistische Föderative Sowjetrepublik, seit 1992 russischen Föderation) (Quelle: World Development Indicators. The World Bank, 2010).

S. 326 (4. Zeile von oben)
Zwischen den Middle-income- und Low-income-Länder sind die Unterschiede…
Zwischen den Middle-income- und Low-income-Ländern sind die Unterschiede…